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Bonusland

Im Hundegang zur Königin der Feldfrüchte - Seligenstadt 2006

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"Blech zieht!" und "Viel Blech zieht viel". So oder so ähnlich könnte man die Internationale Rodervorführung 2006 in Seligenstadt bei Würzburg bezeichnen, die mit über 5000 Besuchern bei strahlendem Oktoberwetter zu einem Riesenerfolg wurde - auch zu einem großen Erfolg für HILLESHÖG, dem Markenzeichen für leistungsstarke Zuckerrübensorten von Syngenta. Mit fließendem Übergang von Blattgesundheit und Rizomaniatoleranz über Saatgutpillierungen bis hin zu leistungsfähigen Fungiziden präsentierte Syngenta die vielfältigen Möglichkeiten für den Zuckerrübenanbauer, kompetent beraten mit den innovativen Lösungen unseres Unternehmens erfolgreich Zuckerrüben anzubauen.

Die regen Gespräche am Stand wurden beim ausdauernden Rundgang entlang der vierreihig gezogenen oder sechs- und sogar neunreihig selbstfahrenden Köpfrodebunker fortgesetzt. Die Themen drehten sich natürlich um das viele gelbe, rote oder auch grüne Blech und die "Königin der Feldfrüchte" thronte oftmals frisch gerodet oben auf den nagelneuen Vorführmaschinen, die vom ersten Tag akribisch eingestellt sich am darauffolgenden Tag mit klatschendem Summen der Krautschlägler durch die Bestände arbeiteten. Dabei wurde gemessen, gewogen und bonitiert - immer mit dem Ziel, die optimale Blattentfernung, beschädigungsarme Köpfung und verlustarme Rodung zu erreichen. Dabei wurde auch schon mal im "Hundegang", den versetzt fahrenden Achsen der bis zu 80 Tonnen schweren Riesen, gearbeitet.

Die Begeisterung der Zuschauer war nicht zu übersehen, waren sie, einen platten Fuß riskierend, doch nicht von den Maschinen fern zu halten. Damit die enormen Gewichte - der 12reihige Köpfrodebunker hatte kurz vor der Veranstaltung abgesagt - dem Boden keinen Schaden zufügen, kann bei den riesigen Reifen der Innendruck zur besseren Lastverteilung abgesenkt werden. Wem dies nicht genug erscheint, kann inzwischen auf ein Gurtbandlaufwerk anstelle zweier Achsen setzen und überdies ein ausgezeichnetes Rodeergebnis ohne abgebrochene Wurzelspitzen erreichen. Einziger Wermutstropfen: In direkter Nachbarschaft zum Marktführer hatte sich der Veranstalter anstatt für die erdanhangsarmen Sorten von HILLESHÖG für den anderen Genpool entschieden, so dass trotz hervorragender Erntebedingungen reichlich anhaftende Erde mit den Rüben in den Feldrandmieten landete. Für das HILLESHÖG Team war die Veranstaltung das Mekka der Zuckerrüben-Erntetechnik und eine willkommene Verbindung zwischen Saatgut für Zuckerrüben und verlustarmer Beerntung der leistungsstarken Zuckerrübensorten.